Ist das Internet doch schon über 4.000 Jahre alt?

Ist das Internet doch schon über 4.000 Jahre alt?

Jüngsten Forschungsergebnissen zufolge ist das Internet ein ziemlich alter Hut. Das gibt es nämlich nicht erst seit dem 20. Jahrhundert, sondern Völker rund um den Erdball haben sich schon 2500 Jahre vor unserer Zeitrechnung mittels Pyramidenenergie in Netzwerke eingeloggt und haben dort Nachrichten verschickt.

Eine besondere Art der Energie

Viele Archäologen gehen davon aus, dass Grabmäler als Pyramide gebaut wurden, da diese Form besonders stabil ist. Diese Argumentation macht zwar einen gewissen Sinn, aber das ist nur die halbe Miete. Denn neue Forschungen haben gezeigt, dass die historischen Bauwerke eigentlich zur intergalaktischen Nachrichten- und Informationsübermitlung konzipiert wurden. Möglich macht das die einmalige Pyramidenenergie.

Gemessen wird diese in der Einheit Bovis, benannt nach dem leider weitgehend unbekannten Rutengänger André Bovis, der dieses feinstoffliche Phänomen vor knapp 70 Jahren in der Cheopspyramide wiederentdeckte. Der Ingenieur Karel Drbal experimentierte mit einem Modell der berühmten Pyramide und stellte fest, dass darunterliegende Rasierklingen schärfer werden. Forschungen seit den 1970er Jahren bestätigen die magnetischen Felder in einer Pyramide, die exakt der Geschwindigkeit einer gerade erst in der Planung befindlichen Ultra-VDSL-Leitung entsprechen. Wie lange gibt es das Internet wirklich, über diese Frage muss man in diesem Kontext neu nachdenken

Pyramiden sind an Sternbildern ausgerichtet

So wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, sind auch Pyramidengruppen deutlich sinnvoller, um die Übertragungsenergie zu erhöhen. Die Pyramiden von Gizeh treten in einer Dreiergruppe auf. Die beiden großen, die Cheops- und die Chefrenpyramide, liegen exakt auf einer Diagonale, die kleine Mykerionospyramide ist hingegen leicht nach Osten versetzt. Für diese Abweichung gibt es einen Grund, denn die Anordnung entspricht exakt der Platzierung der Gürtelsterne im Sternbild Orion. Nun kann man die Pyramiden einfach als Observatorium betrachten, aber genau diese Ausrichtung weisen auch moderne Internetanlangen und Funkmasten in aller Welt auf. Ebenso gleich ist die Verteilung der GPS-Satelliten im Orbit.

Man kann von einem Pyramidengürtel um die Erde sprechen, denn 2500 Jahre vor unserer Zeitrechnung entstanden solche Bauwerke rund um den Globus und sogar außerhalb der Erde. Pyramidenartige Objekte konnten mittels zahlreicher, das Sonnensystem erforschender Sonden bislang auf dem Mond, dem Mars, dem Merkur sowie auf dem Jupitermond Europa nachgewiesen werden. Im Gegensatz zu heute ermöglichte das Pyramideninternet Verbindungen im ganzen Universum.

Auffällig ist die zeitliche Nähe der Errichtung dieser Bauwerke. Nahezu alle frühzeitlichen Pyramiden stammen aus einer Phase der menschlichen Hochkultur. Bis vor Kurzem war der Forschung unklar, woher die Baupläne, das Wissen um den Bau und deren Ausrichtung sowie die Stellung zu den anderen Pyramiden stammten. Nun ist es Gewissheit: Sie wurden über das frühzeitliche Internet ausgetauscht, verbessert und weiter optimiert.

Intergalaktisches Reise- und Nachrichtensystem

Es ist also belegt, dass eine hoch entwickelte Kultur die erhabenen Bauwerke als überdimensionalen WLAN-Router gebaut hat. Wer das halbe Universum mit solchen Bauten überzieht, braucht zum Reisen natürlich keine Raumschiffe, die ein paar Lichtjahre benötigen, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Ein interessanter Nebeneffekt des Pyramidennet war, dass man sich nach dem Einloggen bequem an ein Ziel im Kosmos „beamen“ lassen konnte. Denn die Koordinaten der Cheopspyramide im Dezimalsystem lauten 29.9792 und die Lichtgeschwindigkeit beträgt 299.792 km/s. Papyri zufolge verlangsamte dieses intergalaktische Reisen allerdings die Übertragungsgeschwindigkeit der Nachrichten, weshalb bald eine neue Technologie als Beamer in Mode kam, über den noch keine Informationen bekannt geworden sind.

Mit Geräten, die wohl den heutigen Laptops oder Smartphones sehr ähnlich waren, wurde sich mit einem Zugangscode bei der Pyramide um die Ecke eingeloggt und die Nachricht mit Lichtgeschwindigkeit via Pyramidenspitze versendet.

Archäologen haben komplette Beweise für soziale Netzwerke wie zum Beispiel .com oder Mumiengram gefunden. Einmal im Pyramidennetz losgeschickt, landete die Botschaft erst bei der großen Cheopspyramide und wurde von dort aus an den pyramidalen Einwahlknoten weiter geleitet, der sich am nächsten am Wohnort des Empfängers befand. Ein alter Internet, sozusagen, eine andere Art Internet.

Neue Forschungsergebnisse präzisieren Alter des Internets

Warum gibt es in einer Pyramide dann Kammern, Hohlräume und Gangsysteme? Normalerweise musste das Bauwerk zum Surfen und Übermitteln von Nachrichten nicht betreten werden. Wer sich ins Transmitternetzwerk einloggte und, Berichten von Papyrusrollen aus dem Jahr 2375 vor unserer Zeitrechnung zufolge, die entsprechenden Gebühren bezahlt hatte, konnte sofort loslegen. Diese Papyrusrolle ist übrigens der erste Beweis für das exakte Alter Internet. So wie das Internetsystem heute seine regelmäßige Wartung braucht, mussten auch damals schon bei Störungen und Systemausfällen Techniker gerufen werden, die ihre Arbeitsmaterialien in den Kammern und Gängen lagerten. Fiel das frühzeitliche WLAN aus, wurden eine Art LAN-Kabel kostenlos an die Bevölkerung verteilt. Die Frage wie lange gibt es das Internet kann anhand so vieler neuer Erkenntnisse abschließend beantwortet werden.

Bisher arbeitet die Forschung mit großer finanzieller Unterstützung in Höhe von jährlich 50 Milliarden US Dollar aus dem Vatikan, von der NSA, der NASA, dem Mossard und diversen anderen Geheimdiensten in Ost und West daran, die Hintergründe der plötzlichen Aufgabe dieser Technologie und den gesellschaftlichen Verfall der Völker zu ergründen.

Diskutieren Sie jetzt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*